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Nirvana:
Kurt Donald Cobain (* 20. Februar 1967; † 5. April 1994)



1982 lernte er Krist Novoselic kennen, mit dem er gemeinsam musizierte. In seiner Jugend war Cobain mit Buzz Osborne, dem Gitarristen und Sänger der Melvins, befreundet, mit dem er auch zusammen bei Fecal Matter spielte. Auch wenn der spätere Musikstil nur noch wenig mit dem der Melvins zu tun hatte, beeinflusste ihn Buzz entscheidend und führte ihn an die Punkmusik heran.
Ab 1986 trat er mit Novoselic in verschiedenen Bands auf, aus denen irgendwann Nirvana entstehen sollte.
Am 24. Februar 1992 heiratete Kurt Cobain Courtney Love in Waikiki auf Hawaii. Am 18. August 1992 wurde ihre Tochter Frances Bean geboren. Der zweite Vorname soll darauf beruhen, dass das Mädchen auf den Ultraschallbildern wie eine kleine Bohne ausgesehen habe. Ihren Vornamen bekam sie in Bezug auf die Sängerin Frances McKee von The Vaselines, auf Grund anderer Quellen (vgl. Michael Azerrad: "Come As You Are - The Story of Nirvana", 1993 New York - eine dt. Fassung erschien 1994 im österr. Hannibal Verlag) nach der sowohl von Kurt also auch von Courtney sehr verehrten tragischen Frances Farmer, der im Album "In Utero" (1993) ein Song gewidmet ist.
Drogenabhängigkeit - Cobain litt vor allem auf den Tourneen unter Magenproblemen, die sich mit der Zeit immer mehr verstärkten. Ärzte konnten die Ursache dafür nicht genau feststellen, was eine Behandlung umso schwieriger gestaltete. Er selbst bezeichnete deshalb die Krankheit als "Cobain's Disease". Der Musiker probierte vieles, um die Schmerzen zu bekämpfen. Mehrere Wochen trank er keinen Alkohol und hörte auch eine zeitlang mit dem Rauchen auf. Allerdings führte dies zu keiner Verbesserung. Cobain, der seit dem Alter von 14 Jahren Drogen konsumierte, flüchtete sich in Heroin, obwohl er eigentlich an einer Spritzenphobie litt und sogar versuchte, Freunde vom Spritzen abzubringen. Seit der Veröffentlichung des Albums Nevermind 1991 hatte er die Angst vor der Nadel einigermaßen überwunden und spritzte sich täglich Heroin für ungefähr 400 US-Dollar. Im Winter 1993 ging die Band zusammen mit ihrem zweiten Gitarristen Pat Smear auf Welttournee, die jedoch am 1. März 1994 in München auf dem alten Flughafen Riem abrupt endete. Kurt Cobain war zu diesem Zeitpunkt bereits in schlechter Verfassung und wollte das Konzert augenscheinlich bereits abbrechen, machte jedoch nach einigem guten Zureden von Novoselic weiter. Cobain und Love flogen nach Rom, wo Cobain am 4. März 1994 im Koma liegend ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Es war die Folge der Einnahme von über 50 Schmerztabletten (rohypnol) in Verbindung mit Champagner. Nach 24 Stunden öffnete er zunächst wieder seine Augen und verlangte nach einem Erdbeermilchshake. Seine Körperfunktionen waren weitestgehend wieder in Takt.Drei Wochen später, zurück in Seattle, wies sich Cobain, der schwer depressiv und heroinabhängig war, auf Drängen von Band, Ehefrau und Management am 31. März 1994 in eine Entzugsklinik (Exodus) nahe Los Angeles ein. Es war sein siebter und letzter Therapieversuch. Aber gleich am Abend des zweiten Tages sprang er über eine Mauer und flüchtete nach Seattle.



Der Tod Am 5. April 1994, im Alter von 27 Jahren, tötete er sich im Blumenzimmer über der Garage in seinem Haus in Seattle, indem er wahrscheinlich eine dreifache Überdosis Heroin nahm und sich anschließend mit einem Schrotgewehr in den Mund schoss. Obwohl Cobain Anspielungen auf seinen bevorstehenden Suizid wie z.B. den Song "I hate myself and I want to die" als Scherz herunterspielte, war er schon seit seiner Kindheit davon überzeugt, dass er das "Selbstmord-Gen" geerbt habe. Seine Leiche wurde erst am 8. April von einem Elektriker (Gary Smith) gefunden. Sein Tod regte bis heute etwa 68 Nachahmer an, sich gleichfalls umzubringen. Bei der Obduktion der Leiche stellte sich die Ermittlung des Todeszeitpunktes als schwierig heraus. Der Sänger starb vermutlich entweder am späten Abend des 4. oder dem frühen Morgen des 5. Aprils. In der Sterbeurkunde wird der 5. April mit Selbstmord als Todesursache angegeben. Kurt Cobain wurde am 14. April 1994 eingeäschert. Seine Asche verstreute die Witwe Courtney Love in den darauffolgenden Jahren an den unterschiedlichsten Orten. Auf einem ihrer Konzerte warf sie einen Teil davon ins Publikum. Fünf Jahre nach seinem Tod streute seine Tochter seine restliche Asche in einen Bach in Olympia. Der Bach liegt nur ein paar Straßen von der Wohnung entfernt, in der Kurt Cobain einen Großteil seiner Musik schuf. Mordtheorien -- Gerade durch den von Courtney Love beauftragten Privatdetektiv Tom Grant, der Cobain nach dem Verschwinden aus der Rehaklinik aufspüren sollte, entstanden auch verschiedene Verschwörungstheorien, die darum kreisen, dass die selbst depressive und damals heroinabhängige Courtney Love einen Auftragsmörder engagiert haben soll. Dafür spricht die Tatsache, dass in Cobains Blut ausreichend Heroin für eine dreifache Überdosis gefunden wurde (der Morphiumspiegel lag angeblich bei 1.52 mg/l Blut). Auch entdeckte man die Spritze, mit der er sich das Heroin gespritzt haben soll, ordentlich verpackt; ein Ohnmächtiger wäre dazu kaum im Stande gewesen.
Der Abschiedsbrief wurde offenbar von zwei verschiedenen Personen geschrieben, was durch unterschiedlichen Handschriften zu erkennen ist. Im Anfangsteil des Briefes wird nicht einmal erwähnt, dass Cobain Selbstmordabsichten hat. Er weist lediglich darauf hin, dass Kurt künftig dem Musikbusiness den Rücken kehren will. Dave Grohl und Krist Novoselic bestätigten Jahre später eine Trennung der Band bereits vor Cobains Tod. Selbstmord wird erst im letzten Absatz des Briefes thematisiert, der offensichtlich von einer anderen Person verfasst wurde. Offiziell spricht man von Selbstmord. Jedoch nährt dies den Mythos um das kurze Leben und den vorzeitigen Tod des Ausnahmetalents Kurt Cobain.
Quelle: Wikipedia.de



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